Die Story ist letztendlich recht gradlinig und in vielen Bereichen dicht an Bram Stokers Version von Dracula angelehnt, wie wir sie vermutlich alle spätestens aus dem Film kennen. Die Auflösung der Geschichte ist gewitzt und durchaus gelungen, und so weiß „Wem die Glocke dreimal schlägt“ durchweg zu unterhalten.
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